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Kredit für Leiharbeiter

Kredite sind für Leiharbeiter oft schwer zu erhalten. Zwar sind diese Beschäftigten bei ihrer Leiharbeitsfirma fest angestellt und genießen daher denselben Kündigungsschutz wie jeder Arbeitnehmer, oft sind aber die Verträge befristet, zudem fällt der Verdienst sehr niedrig aus. Das sind für Leiharbeiter alles sehr ungünstige Voraussetzungen bei der Kreditaufnahme.

Kredit für Leiharbeiter: Wie sehen das die Banken?

Bei den Banken werden es die Leiharbeiter wohl nicht einfach haben. Sie können aus Sicht der Geldinstitute weder die Arbeitsplatzsicherheit noch das Einkommen anderer Angestellter vorweisen. Besonders das Einkommen fällt oft besonders niedrig aus, hinzu kommt vielfach die befristete Beschäftigung. Wenn nun die Auftragslage zurückgeht, müssen Leiharbeiter vielfach den Arbeitsplatz räumen.

Angesichts des erhöhten Kreditausfallrisikos ist es verständlich, dass Banken nur sehr ungern einen Kredit an Leiharbeiter vergeben, wenn die Antragsteller nicht zusätzliche Voraussetzungen in Form guter Sicherheiten und/oder Bürgschaften mitbringen. Auch ist die Höhe des Darlehens ganz sicher maßgebend dafür, ob ein Kredit für Leiharbeiter vergeben wird.

Voraussetzungen bei Kreditvergaben an Leiharbeiter

Wenn der Arbeitsplatz befristet ist oder wenn die Bank ihn so betrachtet, weil das Kündigungsrisiko als sehr hoch eingeschätzt werden muss, dürfte der Kredit für den Leiharbeiter wohl nur kurz laufen, um ihn in der überschaubaren Zeit der kommenden Arbeitsplatzsicherheit tilgen zu können. Hierbei geht man pauschal meist von zwei Jahren aus. Das ist keine exakte Betrachtung, Banken könnten den Fall aber so handhaben.

Leiharbeiter, die nun einen Kredit aufnehmen möchten, sind möglicherweise auf der sicheren Seite, wenn sie mit diesen zwei Jahren kalkulieren und überlegen, welche Summe sie in dieser Frist tilgen könnten. Eine weitere, gute Voraussetzung für Leiharbeiter ist eine Kreditbürgschaft.


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