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Kredit für Lehrer

Kredite für Lehrer vergeben Banken recht gern, die meisten der Pädagogen an öffentlichen Schulen sind Voll-Beamte (nicht durchweg, es gibt auch Teilverbeamtungs-Modelle zum Beispiel in Brandenburg). Die Arbeitsplatzsicherheit und das recht auskömmliche Einkommen bieten für Lehrer eine gute Grundlage vonseiten der Bank, um ohne Probleme einen Kredit in angemessener Höhe zu gewähren.

Kredit für Lehrer: Welche speziellen Möglichkeiten gibt es?

Zwar bewirbt keine Bank auf klassische Weise einen ausschließlichen Kredit für Lehrer, jedoch punkten die Geldinstitute und auch Versicherungsgesellschaften mit verschiedenen Modellen bei den Beamtendarlehen. Vom Grundsatz her sind hier zwei Ansätze denkbar, die auch auf Lehrer zutreffen: Bei kleineren Finanzierungen nimmt der Lehrer ein normales Ratendarlehen auf, das ihm die Bank zu sehr günstigen Zinsen gibt. Mit guter Bonität sind für Lehrer bei Krediten in etwas geringerem Umfang – maximal 10.000 Euro, Laufzeit bis etwa vier Jahre – Zinsen im prozentual mittleren einstelligen Bereich möglich. Die zweite wichtige Kreditvariante für Lehrer ist das Beamtendarlehen.

Wie funktioniert das Beamtendarlehen für Lehrer?

Ein Beamtendarlehen vergeben Banken und Versicherungsgesellschaften in Koppelung mit einer Lebensversicherung, die das Darlehen a) absichert und b) endfällig tilgt. Aufgrund dieser hohen Sicherheit kann ein Beamtendarlehen in dieser Form für Lehrer sehr hoch ausfallen, Summen um 80.000 bis 100.000 Euro sind denkbar. Diese werden über einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren getilgt und dabei moderat verzinst. Der Kreditnehmer zahlt nur die Zinsen und bedient gleichzeitig die Lebensversicherung, die Gewinne erwirtschaften soll. Dadurch kann der Kredit für Lehrer enorm günstig ausfallen, wobei das Verhältnis zwischen LV-Guthabenzins und Kreditzins eine maßgebliche Rolle spielt.


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